Bitte lesen: Mein Blog und das liebe Geld…

Ich habe ein bisschen über meine Zukunft nachgedacht und mich gefragt, womit ich einmal mein Geld verdienen möchte. Leben ohne Geld würde ich übrigens vorziehen, doch das zeichnet sich im Moment nicht ab. Obwohl mir einiges einfällt, das ich später gern einmal machen würde, habe ich immer diesen einen Gedanken im Hinterkopf: So gern würde ich einfach mit diesem kleinen Blog hier mein Überleben sichern.Ich frage mich ernsthaft, ob das überhaupt möglich ist. Gegenwärtig sicher nicht, denn obwohl ich mittlerweile fast 40000 Abonnenten auf Tumblr habe, wird meine Seite selbst nur ungefähr eintausend mal pro Monat angeklickt. Ob das reicht? Ich habe einmal gelesen, dass man für echten Gewinn mehrere Millionen Klicks braucht. Sicher stimmt zumindest das, denn es ist immer nur eine Minderheit, die sich aktiv beteiligt. Hier bei mir scheint diese besonders klein zu sein…

Viele meinen, dass Blogger oder auch YouTube-Kanäle zu kommerziell und nicht mehr „echt“ sind, sobald sie mit ihrem Hobby Geld verdienen. Ich selbst mag es nicht, wenn ich ständig von Werbebannern belagert werde oder YouTuber ihre Videos populistisch gestalten. Aber was ist denn falsch daran? Solang es meine Seite ist, fälle ich die Entscheidungen, mache ich was ich will. Bin ich nicht mehr ich, wenn ich einen Gewinn aus meinen Texten ziehe?

Sicher, was darin mitschwingt ist die Angst, dass wir unsere Beiträge nach dem Geld ausrichten und auf Dauer zum Unternehmen oder zur Werbefigur werden. Ich würde auch Beiträge verfassen, die von möglichst vielen gelesen werden; Das ist der Grund, warum ich Tags verwende. Aber ich werde niemals Beiträge nur aus Profitgründen schreiben, das ist versprochen!

Es ist eine Vertrauensfrage. Wir lesen unabhängige Blogs von Einzelpersonen, weil wir unabhängige Informationen oder Gedanken hören wollen, nicht wahr? Sobald Geld im Spiel ist, erwarten wir eine Mutation zum Marktschreier, der uns das gleiche auftischt wie die Werbeunterbrechungen im Fernsehen. Manchmal passiert genau das. Aber mal ehrlich; Unabhängig sind wir sowieso nicht; Wir interagieren, wir kommunizieren und wir müssen alle irgendwie Geld verdienen. Warum also nicht auf diese Art?
Es liegt gewissermaßen in der Substanz meines Blogs, dass ich unabhängig schreibe. Wie sonst könnte ich es denn das „Nachdenk-Blog“ nennen? Und vielleicht kann ich damit als Grundpfeiler durchaus Geld und Vertrauen gewinnen. Nun also die Frage an euch, meine Leser: Was sagt ihr zu der Idee, Werbung auf meinem Blog zu schalten? Würdet ihr mir das verzeihen?

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