Letzten Endes f…

Zitat

Letzten Endes fürchtet sich die Obama-Regierung nicht vor Whistleblowern wie mir, Bradley Manning oder Thomas Drake. Wir sind staatenlos, eingesperrt oder machtlos. Nein, die Obama-Regierung fürchtet sich vor euch. Sie fürchtet sich vor einer informierten, aufgebrachten Öffentlichkeit, die jene verfassungstreue Regierung einfordert, die ihr versprochen wurde – und das sollte sie auch.

Edward Snowden

Die Welle

Selbst jemandem wie mir, der sich nicht gerade oft mit Nachrichten befasst, konnte das Thema der letzten Tage wohl kaum entgehen: NSA. Und noch viel wichtiger ist der Wirbel um den Informanten Edward Snowdon. Es sind interessante Geschehnisse; Jemand macht bekannt, wie die USA praktisch den gesamten Globus ausspionieren und wird dafür der Spionage angeklagt. Und Frau Merkel bezeichnet das Internet als Neuland. All diese Skandale müssen einen doch zum Verzweifeln bringen, oder etwa nicht? Weiterlesen

Link

Das Generationen-Manifest

Das hier ist eine ganz wichtige Sache, die bitte alle lesen müssen!

Schwindendes Vertrauen in unsere Politiker und wachsende Schulden- und generell Problemberge haben in den letzten Jahren Unmut in der Bevölkerung ausgelöst. Bald steht eine neue Wahl an, bei der wir uns wieder zwischen Not und Elend entscheiden können. Durch all die Sorgen haben sich prominente Unterzeichner gefunden für dieses Blatt: Das Generationen-Manifest.

Der Text ist Grundlage für eine Kampagne, in der Politiker zu Ehrlichkeit und Engagement bewegt werden sollen, um endlich die Krise wieder zum Ausnahmezustand werden zu lassen. Die Appelle reichen von einem neuen Klimaschutzabkommen über eine Reform der Bildung bis zur Einschränkung der Bankenmacht und der gerechten Umverteilung großer Summen.

Ich bitte darum, dass ihr das alle lest, unterzeichnet und weiterleitet, in der Hoffnung, dass es diese Kampagne bis zum 22. September zu ausreichender Größe bringt. Es wäre nicht die erste Kampagne, die Großes bewirkt. Dankeschön!

PS an Frau Merkel: Grüße aus dem Neuland.

Rezension: „Kabelsalat“ von Andrew Blum

Ich möchte heute eine kleine Rezension zum Buch „Kabelsalat – Wie ich einem kaputten Kabel folgte und das Innere des Internets entdeckte“ von Andrew Blum schreiben. Die deutsche Ausgabe erschien 2012 im Knaus Verlag. Das spielerisch gestaltete Cover und der ungewohnte Untertitel stellen dem Leser zuerst die Frage, was wohl der Inhalt dieses Buches sein könnte. Hier kommt er: Weiterlesen

Unsere Daten si…

Zitat

Unsere Daten sind immer irgendwo, meist an zwei verschiedenen Orten. Und da sie schließlich uns gehören, bleibe ich dabei, dass wir darüber Bescheid wissen sollten, wo sie sind, wie sie dort hingekommen sind und was dort passiert. Für mich ist das ein elementarer Grundsatz unserer heutigen Internetnutzung: Wenn wir einen so wesentlichen Teil unseres Selbst großen Konzernen anvertrauen, dann sollten diese uns im Gegenzug anvertrauen, wo sie das alles speichern und wie es dort aussieht.

aus „Kabelsalat“ von Andrew Blum