Zurück ins Paradies

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Es ist wieder so weit. Zwar bin ich erst seit vier Wochen wieder in der Schule und lerne fleißig, doch trotzdem geht das Reisen weiter. Zumindest bald; Wir machen eine Studienfahrt. Und diese Studienfahrt geht an den für mich schönsten Ort der Welt (abgesehen von Greifswald natürlich): la Côte d’Azur! Weiterlesen

Zwischen neuem und altem Leben

Nun bin ich also offiziell nach Rostock umgezogen. Ich bin zwar noch Zuhause gemeldet, aber verlege mein Leben so langsam in die große Stadt. Warum nenne ich Greifswald also immer noch mein Zuhause? Zuhause ist eben, wo mein Herz ist. Und das ist bisher noch nicht umgezogen. Weiterlesen

Ein bisschen mehr offline, bitte!

Was für ein Sommer. Wie erwartet habe ich beim Warten auf den erneuten Schulanfang (heute in einem Monat) nicht viel bis überhaupt nichts zu tun und deshalb seltsam viel Langeweile. Dabei komme ich ab und an auf gute Ideen, wie die des vorangegangenen Eintrags, rühre aber sonst kaum einen Finger. (Was bei den gegenwärtigen Temperaturen durchaus zu empfehlen ist.) Was ich aber trotzdem und meines Geschmacks nach zu oft tue: Online sein. Weiterlesen

Zukunft gestalten

Ich habe eine Idee. Vor ein paar Tagen war ich am Strand im wunderschönen Seebad Lubmin und habe die Wolkendecke beobachtet, die dort am Horizont vor sich hin kulminierte. Ein paar Lichtstrahlen der untergehenden Sonne brachen durch und, wie üblich, ergab das ein geradezu zauberhaftes Motiv. Und als ich so entspannt dahintrieb und das Ganze betrachtete, brachen auch ein paar Sonnenstrahlen durch meine Schädeldecke – um es metaphorisch auszudrücken. Ich habe nun eine Idee, was ich beruflich machen könnte. Weiterlesen

Nachdenk-Geschichte: Vor und zurück

Der Horizont schwang auf und ab. Im Takt zur Schaukel; vor, zurück, vor, zurück. Vielleicht stand ich still. Vielleicht waren es in Wirklichkeit die Berge, die sich auf und ab bewegten. Die Bäume schwangen beherzt mit. Die ganze Welt war in Bewegung. Vor, zurück, auf, und ab.

Unter mir tat sich der Abgrund auf. Immer, wenn ich nach vorn schwang, kamen die Bäume in Sicht. Dann verschwanden sie wieder hinter dem Felsvorsprung. Dann kamen sie wieder. Was würde passieren, wenn ich losließe? Wer finge mich auf? Ein soziales Netz? Ironman? Die Lebensversicherung? Nein, das alles existierte hier nicht. Da war nur ich, über dem Wald, in der Luft, mit klarem Blick auf die Welt, auf den Horizont. Weiterlesen