Let’s Denk – Überbevölkerung und Ressourcenverschwendung

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Wir sollten uns klar machen, dass wir heute nur im Wohlstand leben können, weil es drei Viertel der Menschheit nicht tun.

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Wenn ich König von Deutschland wäre: Gerechte Entlohnung

Jetzt kurz vor der Bundestagswahl werden so einige Themen wieder aufgewärmt, wie zum Beispiel der Mindestlohn. Ein schönes Konzept ist es, und vor allem ein nötiges. Ich habe anstatt dessen aber eine andere Idee, die an beiden Enden ansetzt: Mehr für die kleinen Leute und weniger für die großen. Weiterlesen

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Wenn ich König von Deutschland wäre: Demokratische Entscheidungsfindung

nachdenkblog:

Ich hatte gerade eine Idee. Ich habe mich vorhin gefragt, wie man politische Entscheidungen dort fällen kann, wo sie gefällt werden sollten. Der Gedanke dahinter war, dass viele politische Entscheidungen heutzutage trotz weiterhin stabiler politischer Systeme an anderen Orten getroffen werden. Lobbyismus ist ein Beispiel; Wenn der Staat Geld braucht, entscheidet er nicht mehr unabhängig. Nun ist mir ein Einfall für eine grundsätzlich demokratische Entscheidungsplattform gekommen:

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Die Piraten scheinen meine Gedanken zu lesen. Nachdem lokal in Wiesbaden getestet, wurde nun mit openantrag.de eine bundesweite Plattform zum Einreichen von Anträgen erstellt. Die Piraten zeigen mit diesem Schritt als wohl erste Partei Einfallsreichtum für die zukünftige Gestaltung der Demokratie in Deutschland. Leider handelt es sich hier mehr um einen Briefkasten als ein Forum, aber ein Anfang ist es allemal. Hut ab!

Bundestagswahl 2013 – Wir sind das Volk!

In ungefähr fünf Wochen geht es wieder los, das Freudenfest der Demokratie: Bundestagswahlen. Wer steht zur Wahl? Not oder Elend. Wer geht zur Wahl? Wahrscheinlich nicht viele. Ein Aufruf zum Wählen des geringsten Übels. Weiterlesen

Zukunft gestalten

Ich habe eine Idee. Vor ein paar Tagen war ich am Strand im wunderschönen Seebad Lubmin und habe die Wolkendecke beobachtet, die dort am Horizont vor sich hin kulminierte. Ein paar Lichtstrahlen der untergehenden Sonne brachen durch und, wie üblich, ergab das ein geradezu zauberhaftes Motiv. Und als ich so entspannt dahintrieb und das Ganze betrachtete, brachen auch ein paar Sonnenstrahlen durch meine Schädeldecke – um es metaphorisch auszudrücken. Ich habe nun eine Idee, was ich beruflich machen könnte. Weiterlesen

Nachdenk-Geschichte: Im Behandlungszimmer

Mit gerunzelter Stirn schaute der Arzt auf die Ergebnisse der Blutuntersuchung. Die Patientin zitterte auf der Liege vor sich hin, teils aus Furcht, teils aufgrund ihrer Krankheit. Der Arzt murmelte etwas. „Wie sieht’s denn nun aus?“, fragte die Patientin zögerlich. Der Arzt sah auf. „Hm, wir haben es hier mit einer äußerst seltenen Krankheit zu tun. Das trifft bestimmt nur einen unter einer Million.“, sagte er nachdenklich. Die Patientin schreckte auf. „Aber ist es denn gefährlich?“, fragte sie mit spitzer Stimme. „Nun ja“, sagte der Arzt mehr zu sich als zu ihr. „Es scheint, als würden Sie einen langen Leidensweg gehen müssen.“ Für einen Moment herrschte Stille. „Ist es tödlich?“, fragte sie mit Nachdruck. „Nein.“, erwiderte er. „Nein, in der Regel besiegt sich diese Krankheit irgendwann selbst. Die Frage ist nur wann.“ Die Patientin schien ein bisschen beruhigt. „Können Sie denn etwas tun, Herr Doktor?“, fragte sie leise. Er verneinte wieder. „Es ist extrem schwer, dagegen vorzugehen. Wir haben es hier mit einem äußerst gewieftem Parasiten zu tun.“ Er sah sie direkt an. „Das wird schmerzhaft werden für Sie, sehr schmerzhaft sogar. Aber es wird Sie nicht töten. Vielleicht endet es auch schon morgen, vielleicht erst in Jahren. Es ist extrem schwer, das vorauszusagen.“ Die Patientin bewegte sich nervös. „Aber… Aber wenn dieser Parasit so schwer zu bekämpfen und einzuschätzen ist, warum tötet er sich am Ende selbst?“ Der Arzt schnaufte kurz in einem Anfall von Lachen. Die Patientin schaute ihn mit großen Augen an. „Das ist eine sehr gute Frage. Es mag von Dummheit zeugen, wobei es selbst für mich unerklärlich ist, wie sich derartiges miteinander vereinbaren lässt.“, erwiderte er. „Nun gut“, fuhr er fort. „Wie schon gesagt, ich kann nichts für Sie tun. Diese Krankheit ist unberechenbar und nicht zu bekämpfen. Aber sie geht von allein vorbei, glauben Sie mir. Mit etwas Glück schon bald; Zumindest scheint der Parasit bereits im Endstadium zu sein.“ Die Patientin nickte nervös. „In Ordnung“, sagte sie. „Danke, Herr Doktor.“ Die Erde machte Anstalten, das Behandlungszimmer zu verlassen, aber als sie in der Tür stand, drehte sie sich noch einmal um. „Herr Doktor, wie nennt sich dieser Parasit eigentlich?“ „Mensch“, antwortete er.