Ein bisschen mehr offline, bitte!

Was für ein Sommer. Wie erwartet habe ich beim Warten auf den erneuten Schulanfang (heute in einem Monat) nicht viel bis überhaupt nichts zu tun und deshalb seltsam viel Langeweile. Dabei komme ich ab und an auf gute Ideen, wie die des vorangegangenen Eintrags, rühre aber sonst kaum einen Finger. (Was bei den gegenwärtigen Temperaturen durchaus zu empfehlen ist.) Was ich aber trotzdem und meines Geschmacks nach zu oft tue: Online sein. Weiterlesen

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Revolution?

Gerade kam eine neuerliche E-Mail von Avaaz, die mir ausführlich darlegte, was das Netzwerk alles bewegt hat; „Brasilien sagt: Korruption? Nein Danke.“, „Ein Sieg für Bienen in Europa!“, „Den Krieg gegen Frauen beenden“, „Den globalen Steuerschwindel stoppen“. Das waren nur einige der Schlagzeilen. Und nun frage ich mich: Leben wir in einer revolutionären Zeit? Weiterlesen

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Das Generationen-Manifest

Das hier ist eine ganz wichtige Sache, die bitte alle lesen müssen!

Schwindendes Vertrauen in unsere Politiker und wachsende Schulden- und generell Problemberge haben in den letzten Jahren Unmut in der Bevölkerung ausgelöst. Bald steht eine neue Wahl an, bei der wir uns wieder zwischen Not und Elend entscheiden können. Durch all die Sorgen haben sich prominente Unterzeichner gefunden für dieses Blatt: Das Generationen-Manifest.

Der Text ist Grundlage für eine Kampagne, in der Politiker zu Ehrlichkeit und Engagement bewegt werden sollen, um endlich die Krise wieder zum Ausnahmezustand werden zu lassen. Die Appelle reichen von einem neuen Klimaschutzabkommen über eine Reform der Bildung bis zur Einschränkung der Bankenmacht und der gerechten Umverteilung großer Summen.

Ich bitte darum, dass ihr das alle lest, unterzeichnet und weiterleitet, in der Hoffnung, dass es diese Kampagne bis zum 22. September zu ausreichender Größe bringt. Es wäre nicht die erste Kampagne, die Großes bewirkt. Dankeschön!

PS an Frau Merkel: Grüße aus dem Neuland.

Rezension: „Kabelsalat“ von Andrew Blum

Ich möchte heute eine kleine Rezension zum Buch „Kabelsalat – Wie ich einem kaputten Kabel folgte und das Innere des Internets entdeckte“ von Andrew Blum schreiben. Die deutsche Ausgabe erschien 2012 im Knaus Verlag. Das spielerisch gestaltete Cover und der ungewohnte Untertitel stellen dem Leser zuerst die Frage, was wohl der Inhalt dieses Buches sein könnte. Hier kommt er: Weiterlesen

Unsere Daten si…

Zitat

Unsere Daten sind immer irgendwo, meist an zwei verschiedenen Orten. Und da sie schließlich uns gehören, bleibe ich dabei, dass wir darüber Bescheid wissen sollten, wo sie sind, wie sie dort hingekommen sind und was dort passiert. Für mich ist das ein elementarer Grundsatz unserer heutigen Internetnutzung: Wenn wir einen so wesentlichen Teil unseres Selbst großen Konzernen anvertrauen, dann sollten diese uns im Gegenzug anvertrauen, wo sie das alles speichern und wie es dort aussieht.

aus „Kabelsalat“ von Andrew Blum