Ein Traum von Müll

Ich weiß nicht, ob ihr wisst, was die Olsenbande ist. Davon abgesehen, dass sich dieser Satz aufs Ulkigste gereimt hat, handelt es sich dabei um eine Reihe 13 dänischer Filme die zwischen 1968 und 1998 produziert wurden und zentraler Bestandteil der DVD-Sammlung meiner Eltern sind. In Westdeutschland waren sie, wie ich hörte, unter dem Namen „Panzerknackerbande“ eher unbekannt. Der Grund, warum ich davon erzähle ist, dass ich zuletzt etwas Wichtiges von einem dieser Filme gelernt habe. Weiterlesen

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Zukunft gestalten

Ich habe eine Idee. Vor ein paar Tagen war ich am Strand im wunderschönen Seebad Lubmin und habe die Wolkendecke beobachtet, die dort am Horizont vor sich hin kulminierte. Ein paar Lichtstrahlen der untergehenden Sonne brachen durch und, wie üblich, ergab das ein geradezu zauberhaftes Motiv. Und als ich so entspannt dahintrieb und das Ganze betrachtete, brachen auch ein paar Sonnenstrahlen durch meine Schädeldecke – um es metaphorisch auszudrücken. Ich habe nun eine Idee, was ich beruflich machen könnte. Weiterlesen

Zwischen brauchen und wollen

Während meiner Zeit hier in Kanada habe ich oft gelernt, zwischen brauchen und wollen zu unterscheiden. Oft wollte ich mir gern etwas kaufen und habe letztendlich widerstanden, manchmal hingegen nicht. Und oft, wenn ich irgendwo im Nirgendwo unterwegs war, ist mir wiederum aufgefallen, dass ich all den Kram, den ich in den Städten kaufen könnte, ganz und gar nicht brauche. Weiterlesen

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Aber wenn wir meinen diese Dinge zu brauchen, weil unser Leben sonst unerträglich wäre, dann stimmt da etwas nicht. Wenn wir ohne diese Dinge unser Leben nicht ertragen können, dann brauchen wir nicht diese Dinge, sondern wir brauchen eine Veränderung unseres Lebens.
Und wir sollten uns daher bei allem, was wir kaufen, was wir benutzen, was wir meinen unbedingt haben zu müssen, fragen, ob wir es wirklich brauchen. Und warum. Die Antwort könnte Sie überraschen.

Ein Auszug aus einem Artikel von orbis claudiae auf Blogspot

Auf der Suche nach Freiheit

Dieses Gefühl: Wenn ich mir all das leckere Gebäck bei Tim Hortons angucke und mir sage: „Nein, das kannst du dir nicht leisten. Du musst sparen.“ Wenn ich Leute über Cheeseburger und Eis von McDonalds reden höre und mir sage: „Nein, du wolltest das nicht mehr essen. Denk daran, wie sie die Tiere behandeln!“ Wenn ich die Berge von Papier und Plastikverpackungen sehe, die wir bei der Arbeit unachtsam wegschmeißen und mich dann doch langsam frage: „Hat es überhaupt einen Sinn, hier etwas bewegen zu wollen?“ Weiterlesen