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Wenn ich König von Deutschland wäre: Demokratische Entscheidungsfindung

nachdenkblog:

Ich hatte gerade eine Idee. Ich habe mich vorhin gefragt, wie man politische Entscheidungen dort fällen kann, wo sie gefällt werden sollten. Der Gedanke dahinter war, dass viele politische Entscheidungen heutzutage trotz weiterhin stabiler politischer Systeme an anderen Orten getroffen werden. Lobbyismus ist ein Beispiel; Wenn der Staat Geld braucht, entscheidet er nicht mehr unabhängig. Nun ist mir ein Einfall für eine grundsätzlich demokratische Entscheidungsplattform gekommen:

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Die Piraten scheinen meine Gedanken zu lesen. Nachdem lokal in Wiesbaden getestet, wurde nun mit openantrag.de eine bundesweite Plattform zum Einreichen von Anträgen erstellt. Die Piraten zeigen mit diesem Schritt als wohl erste Partei Einfallsreichtum für die zukünftige Gestaltung der Demokratie in Deutschland. Leider handelt es sich hier mehr um einen Briefkasten als ein Forum, aber ein Anfang ist es allemal. Hut ab!

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Das Generationen-Manifest

Das hier ist eine ganz wichtige Sache, die bitte alle lesen müssen!

Schwindendes Vertrauen in unsere Politiker und wachsende Schulden- und generell Problemberge haben in den letzten Jahren Unmut in der Bevölkerung ausgelöst. Bald steht eine neue Wahl an, bei der wir uns wieder zwischen Not und Elend entscheiden können. Durch all die Sorgen haben sich prominente Unterzeichner gefunden für dieses Blatt: Das Generationen-Manifest.

Der Text ist Grundlage für eine Kampagne, in der Politiker zu Ehrlichkeit und Engagement bewegt werden sollen, um endlich die Krise wieder zum Ausnahmezustand werden zu lassen. Die Appelle reichen von einem neuen Klimaschutzabkommen über eine Reform der Bildung bis zur Einschränkung der Bankenmacht und der gerechten Umverteilung großer Summen.

Ich bitte darum, dass ihr das alle lest, unterzeichnet und weiterleitet, in der Hoffnung, dass es diese Kampagne bis zum 22. September zu ausreichender Größe bringt. Es wäre nicht die erste Kampagne, die Großes bewirkt. Dankeschön!

PS an Frau Merkel: Grüße aus dem Neuland.

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Eudaimonia for win

Aber wenn wir meinen diese Dinge zu brauchen, weil unser Leben sonst unerträglich wäre, dann stimmt da etwas nicht. Wenn wir ohne diese Dinge unser Leben nicht ertragen können, dann brauchen wir nicht diese Dinge, sondern wir brauchen eine Veränderung unseres Lebens.
Und wir sollten uns daher bei allem, was wir kaufen, was wir benutzen, was wir meinen unbedingt haben zu müssen, fragen, ob wir es wirklich brauchen. Und warum. Die Antwort könnte Sie überraschen.

Ein Auszug aus einem Artikel von orbis claudiae auf Blogspot

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„Die starken Verben schwächeln. Wie sich das Fauldeutsche ausbreitet“ von Zettel

Die Sprache geht, so scheint es, den Weg des geringsten Widerstands. Jedenfalls heutzutage, jedenfalls in Deutschland. Es setzt sich diejenige Wortform, es setzt sich die syntaktische Variante durch, die am einfachsten zu erlernen ist, die zu verwenden die geringste Mühe macht. Es siegt das, was ich Fauldeutsch nennen möchte.